Puls und Zeit am Armgelenk

Autor: Anselm Bußhoff - offpulse
Vivosmart HR - Bild: Anselm Bußhoff

Vivosmart HR – Bild: Anselm Bußhoff

Mit dem Vivosmart HR hat  Garmin seinen ersten Aktivitätstracker Vivofit konsequent zu einer fast vollwertigen Sportuhr geschliffen. Auf der Strecke geblieben ist das einst kantig-markante Design. Aber auch die Möglichkeit, Anlass oder Lust und Laune entsprechend, das Gerätchen in farblich mehr oder weniger auffällige Armbänder zu stecken. Dafür meldet es jetzt Anrufe, Nachrichten und Termine oder fordert mit leichtem Vibrieren zur Bewegung auf. Quittiert wird aber auch, wenn eine gewisse Anzahl von Treppen (Höhenmetern) erklommen oder das tägliche Aktivitätsziel erreicht ist. Mit Ausnahme eines GPS-Moduls fehlt es an nichts, was es zum Erfassen von Wanderungen, Lauf- und Radtouren oder Schwimmbahnen braucht. Dank permanenter Pulsmessung am Handgelenk erfährt der Träger nicht nur, mit welchem Herzschlag er gerade sein Leben meistert, sondern zudem, wie oft die Pumpe in Ruhephasen durchschnittlich gegangen ist. Alle Daten lassen sich per Kabel ins Internet hochladen oder synchronisieren sich automatisch via Bluetooth mit Garmins jüngst ansprechend aufgepeppter Connect-App. Nicht ganz erschließt sich, wieso der Navigationsspezialist die nächste Steckverbindung erfinden musste, um den Vivosmart mit dem Ladekabel zu verbinden.

Fazit: Intuitiv bedienbar, fehlt dem Vivosmart HR – vom GPS-Modul abgesehen – fürs aktive (Tag und Nacht kontrollierte) Leben nichts.
Preis: 149 Euro

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